Darmstädter Manifest

Darmstädter Manifest zur Windenergienutzung in Deutschland (1999)

Unser Land steht im Begriff, ein kostbares Gut zu verlieren. Der Ausbau der industriellen Windenergienutzung hat in Deutschland innerhalb von nur wenigen Jahren eine solche Dynamik entfaltet, das Anlass zu größter Besorgnis gegeben ist. Es wird eine Technologie gefördert, ohne deren Wirksamkeit und Folgen hinreichend abzuschätzen. Man lässt es zu, dass in Jahrhunderten gewachsene Kulturlandschaften, ja ganze Regionen industriell überformt werden. Ökologisch und ökonomisch nutzlose Windgeneratoren – teilweise schon über 120 Meter hoch und über viele Kilometer weit sichtbar – zerstören nicht nur das charakteristische Landschaftsbild wertvollster Natur- und Erholungsbereiche, sondern verfremden ebenso radikal die historischen Ortsbilder unserer Städte und Dörfer, die bisher von Kirchen, Schlössern und Burgen als zentrale Erhebungen in einem dicht besiedelten Landschaftsraum geprägt waren. Immer mehr Menschen müssen es erdulden, in unerträglicher Nähe zu Maschinen von erdrückenden Dimensionen zu leben. Junge Menschen wachsen in eine Welt hinein, in der sich naturnahe Landschaften in traurige Restbestände auflösen.

Die Ölkrise der siebziger Jahre hat jedermann eindringlich vor Augen geführt, in welchem Ausmaß Industriegesellschaften von einer sicheren Energieversorgung abhängig sind. Erstmals wurde der Allgemeinheit bewusst, dass die fossilen Energieressourcen der Erde begrenzt sind und sich bei weiterem ungezügeltem Verbrauch in vielleicht nicht allzu ferner Zukunft erschöpfen könnten. Hinzu trat die Erkenntnis der Schäden, die durch Energieerzeugung und Energieverbrauch der Umwelt zugefügt werden. Waldsterben, der Reaktorunfall von Tschernobyl, die Hypothek der sich anhäufenden radioaktiven Abfälle, Gefahren einer Klimakatastrophe infolge von Kohlendioxydemission: Paradigmen für ein wachsendes Bedrohungspotential, die sich im öffentlichen Bewusstsein festsetzten.

Das eigentliche Problem jedoch, das Wachstum der Bevölkerung und in dessen Folge vor allem der eskalierende Verbrauch von Bodenfläche und von Trinkwasserbeständen, wird stattdessen in die Rolle eines Randphänomens gedrängt. Mit wenigen Ausnahmen ist es heute kein Gegenstand politischen Handelns. Im Gegenteil, das öffentliche Interesse wird noch weiter eingeengt, man richtet es weniger auf den Energieverbrauch insgesamt, sondern konzentriert Befürchtungen und Kritik vorwiegend auf die Stromerzeugung.

Zwar gibt es hier zweifellos die atomaren Risiken, in der energetischen Bilanz der Energieträger jedoch spielt die elektrische Energie eher eine Nebenrolle. Dreiviertel der Verbrauchsenergie besteht in Deutschland aus Öl und Gas. Aber gerade bei diesen beiden Energieträgern sind die Ressourcen am frühesten erschöpft. Wenn es wirklich um die Sorge für kommende Generationen gehen würde, dann wäre sofortiges und entschiedenes Handeln zum Schutz der Erdöl- und Erdgasvorräte geboten. Statt dessen geht der Benzinverbrauch unverändert weiter, und die Vorstellung, dass man seinen Urenkeln nichts übrig lässt, wird mit der vagen Vermutung verdrängt, eines Tages würde es schon Substitute für fossile Treibstoffe geben. Steinkohle und Braunkohle dagegen, die Hauptprimärenergieträger für elektrische Energie, sind weltweit, vielfach in noch unerschlossenen Lagerstätten, so reichlich vorhanden, dass die Stromerzeugung selbst bei steigendem Verbrauch für Jahrhunderte, möglicherweise sogar für einen Zeitraum von mehr als tausend Jahren gesichert ist. – Hinsichtlich der Erschöpfung von fossilen Energieressourcen geht der Ausbau der Windstromerzeugung damit am Problem vorbei.

Obwohl Deutschland beim Ausbau der Windenergie weltweit die Spitzenposition eingenommen hat, konnte bisher kein einziges Kern- oder Kohlekraftwerk ersetzt werden. Dies wird, selbst bei einem weiteren forcierten Ausbau, auch künftig nicht möglich sein. Denn meteorologisch bedingt fällt der aus Wind erzeugte elektrische Strom unregelmäßig an, die Bereitstellung elektrischer Energie hingegen muss jederzeit dem Verbrauch angepasst sein. Damit können mit der Windenergienutzung konventionelle Kraftwerkskapazitäten nicht nennenswert substituiert werden.

Nicht hinreichend werden auch Veränderungen in den Schadstoffbilanzen beachtet. Waren es wegen schlechter Filterung bis vor wenigen Jahren vor allem Schwefeldioxydemissionen der Kohlekraftwerke, so ist es heute überwiegend der Straßenverkehr, der mit Stickoxyden und Lachgas die Waldökosysteme belastet. Hinzu kommt, dass mit Fortschritten in der Kraftwerkstechnik die Wirkungsgrade steigen und auch dadurch die Schadstoffabgaben pro Energieeinheit sinken. Letzteres gilt auch für die Emission von Kohlendioxyd, so dass heute in Deutschland die Stromerzeugung nur noch zu einem Fünftel an den emittierten Treibhausgasen beteiligt ist.

Die Energiedichte des Windes ist vergleichsweise gering. Moderne Windkraftanlagen mit fußballfeldgroßen Rotorflächen erzielen nur winzige Bruchteile der Energie, die in konventionellen Kraftwerken erzeugt wird. So gewinnt man heute in Deutschland mit mehr als fünftausend Windkraftanlagen weniger als ein Prozent der benötigten Elektrizität, oder nur wenig mehr als ein Promille der Gesamtendenergie. Bei den Schadstoffen ist die Bilanz dadurch ähnlich. Der Anteil der Windenergie bei der Vermeidung von Treibhausgasen liegt zwischen ein und zwei Promille. Damit ist in den Energie- als auch in den Schadstoff- und Treibhausgasbilanzen die Windenergie ohne jede Bedeutung.

Dabei gilt es zu bedenken, dass mit Wirtschaftswachstum stets ein mehr oder minder steigender Bedarf an Energie einhergeht – trotz aller technischer Bemühungen um höhere Effizienz bei Energiewandlung und Energieverbrauch. Auf Grund ihres geringen Bilanzanteils bedeutet dies für die Windenergie bei einer auf Wachstum orientierten Wirtschaftsordnung ein verlorenes Rennen: Der Endenergieverbrauch steigt in Deutschland zurzeit rund siebzig  Mal(!) schneller als das Erzeugungspotential der Windenergie.

So sehr die Windenergienutzung bilanzmäßig überschätzt, so unterschätzt wird sie im Hinblick auf ihre negativen Folgen. Sinkende Immobilienwerte spiegeln den empfundenen Verlust an Lebensqualität wider – nicht nur im Nahbereich von Turbinen, sondern in Schleswig-Holstein bereits weiträumig. Immer mehr Menschen bezeichnen ihre Lebenssituation als unerträglich, wenn sie den akustischen und optischen Einwirkungen von Windkraftanlagen unmittelbar ausgesetzt sind. Von Krankschreibungen und Berufsunfähigkeit wird berichtet, es häufen sich Klagen über Symptome, wie Herzrhythmusstörungen und Angstzustände, die von Infraschalleinwirkungen bekannt sind. Auch die Tierwelt leidet unter dieser Technologie. An den Nord- und Ostseeküsten werden Vögel von Brut-, Rast- und Nahrungsflächen verdrängt. Verdrängungseffekte werden aber zunehmend auch im Binnenland beobachtet.

Auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht ist der Ausbau der Windenergie alles andere als eine „Erfolgsstory“, wie häufig behauptet wird. Im Gegenteil, sie belastet die Volkswirtschaft, indem sie bei geringen Energieerträgen einerseits und hohen Investitionskosten andererseits nach wie vor unrentabel ist. Trotzdem wird – infolge der geschaffenen gesetzlichen Rahmenbedingungen – in großem Umfang privates und öffentliches Kapital investiert, Kapital, das nicht zuletzt bei wichtigen Maßnahmen zum Umweltschutz fehlt, aber auch Kaufkraft bindet, was wiederum zu Arbeitsplatzverlusten in anderen Bereichen führt. Nur durch die gesetzlich festgelegte Vergütung des Windstroms, die das Mehrfache seines realen Marktwertes beträgt, sowie durch steuerliche Abschreibungen können die Investoren ihre außerordentlich hohen Renditen erzielen.

Die deutsche Politik fördert seit nunmehr über zwanzig Jahren unter dem Zwang, auf drängende Umwelt- und Vorsorgeprobleme reagieren zu müssen, eine gravierende Fehlbewertung der Windenergie. Man lässt es zu, dass sich die Windenergienutzung in der öffentlichen Meinung weiterhin als eine Art Komplettlösung etablieren kann, mit angeblich entscheidenden Beiträgen für eine saubere Umwelt, für eine zukunftssichernde Energieversorgung, aber auch für die Abwendung einer Klimakatastrophe und die Vermeidung nuklearer Risiken. Die allgemeine Akzeptanz der Windenergienutzung als Folge dieser hoffnungsweckenden Fehldarstellungen erfährt eine noch weitere Verstärkung, indem dem Bürger keine Sparzwänge zugemutet werden.

Die schlimmen Folgen der Windindustrie in unserem dicht besiedelten Land werden verdrängt, wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert, und Kritik wird tabuisiert. .Diesen politisch und gesellschaftlich vorgeschriebenen Tendenzen mögen sich nur wenige entziehen. Auch die großen Naturschutzverbände, obwohl gemäß ihren Satzungen dem Landschaftsschutz verpflichtet, sehen überwiegend tatenlos der Zerstörung unserer Landschaften zu, für deren Erhalt sie jahrzehntelang mit großem Engagement gestritten haben.

So konnte eine auf den Tageserfolg orientierte Politik im Verein mit rücksichtslosen Betreiberverbänden den Weg frei machen: Durch Novellierungen im Bauplanungs- und Naturschutzrecht sind unsere Landschaften nahezu schutzlos der Windenergienutzung und damit der materiellen Ausbeutung durch investierendes Kapital preisgegeben. Zugleich ist den Menschen, die dieser menschenfeindlichen Technik unmittelbar ausgesetzt sind, das grundgesetzlich garantierte Mitspracherecht bei der Gestaltung ihres Lebensumfeldes weitgehend genommen worden.

Nachdem alle Bemühungen erfolglos geblieben sind, auf die politisch Verantwortlichen einzuwirken, sehen die Unterzeichner dieses Manifests nunmehr kein anderes Mittel, als an die Öffentlichkeit zu treten. Angesichts schwerster Schäden, die unseren historisch gewachsenen, kulturelle Identität stiftenden Landschaften drohen, rufen wir dazu auf, den gleichermaßen ökologisch wie ökonomisch sinnlosen Ausbau der Windkrafttechnologie zu beenden.

Wir fordern insbesondere, dass dieser Technologie alle direkten und indirekten Subventionen entzogen werden. Stattdessen sollten in größerem Umfang öffentliche Mittel für die Entwicklung effizienterer Techniken und für solche Grundlagenforschungen bereitgestellt werden, die wirkliche Lösungen für umweltverträgliche und nachhaltige Energieerzeugung erwarten lassen.

Wir warnen dringend vor einer unkritischen Technikförderung, in deren langfristiger Folge die Beziehung des Menschen zur Natur tiefgreifend Schaden nehmen kann. Unsere besondere Besorgnis gilt einem langsamen und daher schwieriger wahrnehmbaren Empfindungswandel, der uns immer weniger erkennen lässt, wie wichtig eine von der Natur vorherrschend geprägte Lebensumwelt für den Menschen ist.

Liste der Unterzeichner
Prof. Udo ACKERMANN (Design)
Prof. Dr. Dr. h.c. Karl ALEWELL (Wirtschaftswissenschaften)
Prof. Dr. rer.nat. Rudolf ALLMANN (Mineralogie)
Prof. Wilhelm ANSER (Elektrotechnik)
Prof. Dr. Clemens ARKENSTETTE (Biologie, Agrarwissenschaften, Physiologie)
Dr. paed. Joachim ARLT (Kunstwissenschaft, Landschaftsästhetik)
Prof. Dr. rer.nat. Benno ARTMANN (Mathematik)
Prof. Dr.-Ing. Eckhard BARTSCH (Geodäsie, Landmanagement)
Prof. Dr. rer.nat. Bruno BENTHIEN (Geographie)
Dr. jur. Manfred BERNHARDT (Landrat)
Prof. Dr. jur. Dr. jur. h.c. Karl August BETTERMANN (Rechtswissenschaft)
Prof. Dr. agr. Dr. agr. h.c. mult. Eduard von BOGUSLAWSKI (Agrarwissenschaften)
Prof. Dr. rer.nat. Reinhard BRANDT (Physikalische Chemie)
Prof. Dr. rer.nat. Günter BRAUNSS (Mathematik)
Prof. Dr.-Ing. Stefan BRITZ (Maschinenbau)
Prof. Dr. Dr. phil. Harald BROST (Institut f. Farbe, Licht und Raum)
Prof. Dr. med. Joachim BRUCH (Arbeitsmedizin)
Günter de BRUYN (Schriftsteller)
Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Hans-Günter BUCHHOLZ (Archäologie)
Prof. Dr. rer.nat. Karl Heinz CLEMENS (Elektrische Energietechnik)
Prof. Dr. phil. Dietrich DENECKE (Geowissenschaften)
Prof. Dr. rer.nat. Dietrich von DENFFER (Botanik)
Prof. Dr.-Ing. Frank DÖRRSCHEIDT (Regelungstechnik, Elektrotechnik)
Prof. Dr. Wolfgang DONSBACH (Kommunikationswissenschaft)
Prof. Thomas DUTTENHOEFER (Design)
Prof. Dr.-Ing. Rudolf ENGELHORN (Energie- und Wärmetechnik)
Dr. techn. Hans ERNST (Elektrotechnik, Volkswirtschaft)
Prof. Dr.-Ing. Horst ETTL (Maschinenbau)
Prof. Dr. Hermann FINK (Anglistik, Amerikanistik)
Prof. Dr. Hans Joachim FITTING (Physik)
Prof. Dr. med. Marianne FRITSCH (Innere Medizin, Rehabilitation)
Dr. Gertrud FUSSENEGGER (Schriftstellerin)
Prof. Hans Jürgen GERHARDT (Elektrotechnik)
Prof. Dr. rer.nat. Gerhard GERLICH (Physik)
Prof. Dr.-Ing. Bernhard von GERSDORFF (Elektrotechnik)
Prof. Ph.D. H.S. Robert GLASER (Biologie)
Prof. Dr. Gerhard GÖHLER (Politikwissenschaften)
Dietmar GRIESER (Schriftsteller)
Prof. Dr. theol. Hubertus HALBFAS (Religionspädagogik)
Prof. Christa-Maria HARTMANN (Klavierpädagogik, Hochschule f. Musik u. Theater)
Prof. Dr. Erwin HARTMANN (Physik, medizinische Optik)
Prof. Dr. rer.nat. Jürgen HASSE (Geographie)
Dr. rer.nat. Günter HAUNGS (Feinwerktechnik)
Prof. Dr.-Ing. Horst HENNERICI (Maschinenbau)
Prof. Ulrich HIRT (Mechatronik, Mikrosystemtechnik)
Prof. Wolfgang HOFFMANN (Wirtschaftsinformatik)
Prof. Dr. rer.nat. Lothar HOISCHEN (Mathematik)
Prof. Dr. med. Dr. rer.nat. Hans HOMPESCH (Hygiene, Mikrobiologie, Pathologie)
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Rudolf HOPPE (Anorganische Chemie)
Prof. Dr. Peter KÄFERSTEIN (Wärmetechnik, Energiewirtschaft)
Prof. Dr. Dipl. Phys. Günther KÄMPF (Physik)
Prof. Dr. phil. Thomas KÖVES-ZULAUF (Altertumswissenschaft)
Dr. Christoph KONRAD (MdEP-Europäisches Parlament)
Prof. Erhard Ernst KORKISCH (Raumplanung, Landschaftsarchitektur)
Prof. Dr. Dietrich KÜHLKE (Physik)
Prof. Dr.-Ing. Bert KÜPPERS (Elektrotechnik)
Prof. Dr. Ing. Josef LEITENBAUER (Bergakademie)
Prof. Dr. phil. Otto LENDLE (Altertumswissenschaften)
Prof. Dr. rer.nat. Wilfried LEX (Informatik, Logik)
Prof. Dr. Horst LINDE (Architektur)
Prof. Dr. techn. Wladimir LINZER (Techn. Wärmelehre)
Prof. Dr. rer.nat. Jörg LORBERTH (Chemie)
Prof. Dipl.-Ing. Horst LOTTERMOSER (Maschinenbau)
Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred LÖWISCH (Arbeitsrecht)
Prof. Uwe MACHENS (Elektrotechnik)
Dr. Heike MARCHAND (Physik)
Prof. Dr. s.c. phys. Dr.-Ing. Herbert F. MATARÉ (Physik, Elektronics)
Prof. Dr. Krista MERTENS (Rehabilitationswissenschaften)
Prof. Dr.-Ing. MOLLENKAMP (Strömungsmechanik)
Dr. Dieter MOLZAHN (Physikalische Chemie)
Prof. Dr. rer.nat. Hans MÜLLER VON DER HAGEN (Chemische Technologie)
Prof. Dr. jur. Reinhard MUßGNUG (Rechtswissenschaft)
Prof. Dr.-Ing. Kurt NIXDORFF (Mathematik)
Prof. Werner A. NÖFER (Design)
Prof. Dr. rer.nat. Wolfgang NOLTE (Mathematik)
Prof. Dr. rer.nat. Paul PATZELT (Chemie)
Prof. Dr. rer.nat. Siegfried PETER (Technische Chemie)
Prof. Dr. rer.nat. Nicolaus PETERS (Zoologie)
Prof. Dr. Dr. Hans PFLUG (Angewandte Geowissenschaften)
Prof. Dr. Thomas RAMI (Physik)
Prof. Dr. med. Ludwig RAUSCH (Humanmedizin, Strahlenbiologie, Strahlenschutz)
Prof. Dr. rer.nat. MICHAEL VON RENTELN (Mathematik)
Dr. phil. Karl Heinrich REXROTH (Geschichte)
Prof. Dr. Hans Erich RIEDEL (Physik)
Prof. Wilhelm RUCKDESCHEL (Maschinenbau)
Dr. med. Rolf SAMMECK (Neuroanatomie)
Dr. phil. Monika SAMMECK (Psychologie)
Prof. Dr. Hans SCHNEIDER (Rechtswissenschaft)
Prof. Dr. Helmut SCHRÖCKE (Geowissenschaften)
Prof. Dr.-Ing. Herbert SCHULZ (Elektrotechnik, Produktionstechnik)
Prof. Dr.-Ing. Kurt STAGUHN (Kunstpädagogik)
Prof. Dr.-Ing. Klaus STEINBRÜCK (Maschinenbau)
Prof. Dr.-Ing. Rudolf STEINER (Technische Chemie)
Dr. h.c. Horst STERN (Fernsehjournalist, Ökologe)
Botho STRAUß (Schriftsteller)
Prof. Dr. rer.nat. Günter STRÜBEL (Geowissenschaften)
Prof. Dr.-Ing. Manfred THESENVITZ (Maschinenbau)
Prof. Dr. rer.nat. Josef WEIGL (Botanik)
Prof. Dr. med. Hans-Jobst WELLENSIEK (Medizin, Mikrobiologie)
Prof. Dr.-Ing. Herbert WILHELMI (Wärmetechnik, Hochtemperaturtechnik)
Prof. Dr. phil. Walter WIMMEL (Altertumswissenschaften)
Gabriele WOHMANN (Schriftstellerin)
Prof. Dr. rer.nat. Jürgen WOLFRUM (Physik)
Prof. Dr.-Ing. Otfried WOLFRUM (Geodäsie)
Prof. Dr. rer.nat. Peter ZAHN (Mathematik)