Windkraft macht Milliardäre, die Lizenz zum Gelddrucken: “Luja sag´i!” (Artikel vom 6. August 2010)

Die Kritik am Zubau der Landschaft mit Windkraftanlagen wächst. Davon gibt es viel auf den Seiten des Wattenrates zu lesen. Wir freuen uns immer, wenn auch anderen Organisationen auffällt, dass es bei der Windkraftnutzung nur vordergründig „fürs Volk“ um den „Klimaschutz“ geht. In Wirklichkeit handelt es sich ein Geschäftsmodell, das weder „das Klima“ schützt noch das Spurengas in der Atemluft, CO2, merklich verringert, dafür aber noch mehr Gas- und Kohleverbrauch zur Netzstabilisierung der unstet eingespeisten Windkraft nötig macht, also Ressourcen verschwendet.

Die Betreiber kassieren ein Mehrfaches der tatsächlichen Gestehungskosten pro eingespeister Kilowattstunde direkt auf das Konto, das verbessert ausschließlich das Geschäftsklima, nicht aber das Wetter. Bezahlt wird dieser Boom von allen Stromkunden über die Zwangsabgabe des „Erneuerbaren Energien Gesetzes“ (EEG). Windkraftbetreiber haben über das EEG die Lizenz zum Gelddrucken erhalten, auf dem Rücken der Landschaft und vieler Tierarten.

http://www.wattenrat.de/2010/08/windkraft-macht-milliardare-die-lizenz-zum-gelddrucken-luja-sag%C2%B4-i/

Wattenrat 6. August 2010